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» Das Team der WohnBau Ruhrgebiet
» Türen widerstehen Lärm und Einbrechern
» Haus an der Sibyllenstraße 15 fertiggestellt

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Das Team der WohnBau Ruhrgebiet

Die Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet ist unseren Mietern in Duisburg, Mülheim, Gladbeck und Herten ein Begriff: Bei dieser Gesellschaft wohnen sie schließlich. Nur wenige wissen jedoch etwas mit der „WohnBau Ruhrgebiet“ anzufangen. Dabei ist dieser Betrieb für das ordnungsgemäße Funktionieren all unserer Wohnobjekte zuständig. Der Auftrag „Hausmeisterpflichten unserer Liegenschaften“ und „Reparaturen in unseren Liegenschaften“ lässt sich auf dem Papier leicht beschreiben. Im realen Leben geht er jedoch mit vielfältigen Anforderungen daher: Und deshalb gibt es bei der WohnBau auch Fachleute aus den Gewerken: Heizung und Sanitär, Elektroinstallation, Maler und Lackierer, Tischler, Maurer, Fliesenleger und Trockenbauer. Im Grunde gibt es also für alles, was am Bau vorkommt Spezialisten im Team. WoGe Ruhrgebiet Geschäftsführer Volker Dittrich: „Wenn der Mieter einen Schaden meldet, sind wir in der Lage dies mit eigenem Personal wieder gerade zu rücken. Müssten Fremdfirmen beauftragt werden, wäre dies in aller Regel viel teurer und würde erfahrungsgemäß bis zur Erledigung viel länger dauern.“ Auf diese Konstruktion vertraut der Volker Dittrich schon seit 15 Jahren, denn er hat im Jahr 2006 die WohnBau ins Leben gerufen. Besonders stolz macht ihn dabei die Tatsache, dass die weitaus meisten Mitarbeiter schon seit langer Zeit, ja zum Teil schon seit 2006 für die WohnBau Ruhrgebiet tätig sind. Genau dies treibt ihm jedoch auch manchmal Sorgenfalten ins Gesicht, denn einige dieser langjährigen Mitarbeiter haben schon, oder werden in den nächsten Jahren ihr Rentenalter erreicht haben. So müssen also neue Fachkräfte her! Volker Dittrich und hat eine Idee: „In unserer Mieterschaft gibt es sicherlich auch den einen oder anderen guten und fleißigen Fachhandwerker, der sich über einen gut bezahlten und vor allem sicheren Arbeitsplatz freuen würde. Der Vorteil ist, man kennt sich. Dabei geht es hier nicht um eine unmittelbare Stellenbesetzung, doch in der Zukunft brauchen wir engagierte Mitarbeiter. Deshalb melden Sie sich doch einfach mal bei uns, wenn sie glauben, dass sie der richtige Mann oder die richtige Frau für uns seien könnten.“ Wer sich so etwas vorstellen kann, sollte 02064 1630-222 wählen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren, oder einfach eine Initiativbewerbung per Mail an senden.


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Türen widerstehen Lärm und Einbrechern

„My Home is my Castle!“ Dieser Spruch wird den Engländern zugeschrieben, würde jedoch wohl auch von vielen Menschen hierzulande unterschrieben. Doch mit der Burg als Heimat tun sich zumindest diejenigen schwer, die ihre Burg im Mietshaus haben. Doch auch hier ist Privatsphäre nötig und auch möglich. Die Grenze zwischen allgemeinem Bereich und Privatwohnung liegt dabei ganz eindeutig an der jeweiligen Wohnungstür. An diese werden deshalb besondere Anforderungen gestellt. Einbruchsicherheit und Schallschutz stehen dabei aus Mietersicht an vorderster Stelle. Zudem soll das Ganze auch noch einen schönen Eindruck machen. Aus Sicht der Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet kommt auch noch der Faktor Langlebigkeit hinzu. All diese Anforderungen hat sich die Wohnungsgesellschaft zu eigen gemacht und verbaut Stahlzargen, die allgemein als fast unverwüstlich gelten. Dem aber nicht genug: Grundsätzlich werden nur Türen verbaut, die man eigentlich ohne Einbruchswerkzeug nicht aufbekommt. Dies bedeutet, dass kein Einbrecher eine solche Tür einfach auftreten könnte. Dafür ist das Türblatt einfach zu stabil. Zudem haben alle von der Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet neu verbauten Wohnungsabschlusstüren einen erhöhten Schallschutzwert, so dass der normale Hausflurlärm nicht in die Wohnung kommt und man im Treppenhaus nicht so einfach hört, was in der Wohnung für ein Radioprogramm läuft. Zum guten Schluss sei noch erwähnt, dass die Türen in Design und Farbgebung den jeweiligen Treppenhäusern angepasst sind.


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Haus an der Sibyllenstraße 15 fertiggestellt

Am 24. Juni, 11 Uhr hat die Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet in die Sibyllenstraße 15 eingeladen. Dort wird der Abschluss einer ungewöhnlichen Komplett-Sanierung präsentiert. Denn das 100-jährige Haus bietet fortan einen Wohnkomfort, der absolut auf der Höhe der Zeit ist und zudem Energiestandards einhält, die bei manchen Neubauten gesucht werden müssen. So erfolgt die Beheizung CO2-neutral, denn die Heizungsanlage wird mit Holzpellets betrieben. Nachdem die Häuser mit den Nummern 11 und 13 sowie das Haus an der Julius-Birk-Straße in den vergangenen Jahren saniert und modernisiert worden waren, ist jetzt auch die Nummer 15 reif für die Übergabe an die ersten Mieter. Und die können sich freuen, denn hier ist zusätzlich eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut worden. Jede Wohnung hat also ihre eigene Lüftungsanlage. Zusammen mit einer Dreifach-Verglasung war Heizen noch nie so günstig: Schon gar nicht in einem hundertjährigen Haus. Insgesamt investierte die Wohnungsgesellschaft rund 850.000 Euro in das Gebäude aus den Anfängen der Gesellschaft. „Wir wollten zeigen, was möglich ist“, erläuterte WoGe Ruhrgebiet-Geschäftsführer Volker Dittrich und fügt erfreut an: „Trotz der Superausstattung werden wir die Wohnungen an der Sibyllenstraße 15 für 5,70 Euro pro Quadratmeter anbieten können.“ Das ist so nur möglich, weil die Kosten von der NRW Bank mit zinsgünstigen und langfristigen Darlehen begleitet werden. Auch einen großen Tilgungszuschuss, als Gegenleistung für die hochwertige Ausstattung in der Wohnsiedlung in Marxloh, durfte die WoGe entgegennehmen. So kann man mit öffentlichen Mitteln, geförderten, ansprechenden Wohnraum herstellen und anbieten. Konkret gibt es dafür barrierefreie Bäder mit bodengleichen Duschen, eine Gegensprechanlage, einen hochwertigen Fußbodenbelag und für alle Wohneinheiten einen Balkon. Eine der oberen Wohnungen verfügt stattdessen über eine großzügige Dachterrasse. Die Wohneinheiten im linken Gebäudebereich sind sogar klimatisiert worden. Für alle Mieter gibt es LED-Beleuchtung in den Fluren und Badezimmern. Auch die Gemeinschaftsflächen werden über stromsparende LEDs mit Licht versorgt. Diese Gemeinschaftsflächen sind dabei mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass das Licht automatisch ausgeht, wenn niemand mehr im Flur oder Keller ist. Zudem wurde das Haus komplett entkernt. Nur die Deckenbalken und das tragende Mauerwerk blieben erhalten. So ist sichergestellt, dass die Wände und Decken in gutem Zustand sind.

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