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» Mieterfahrt zu Weihnachtsmarkt nach Xanten
» Spielen für den guten Zweck
» Beim Lichterlauf war die WoGe Ruhrgebiet wieder dabei

Stimmungsvolle Lichter im Schatten des Doms

Die WoGe Ruhrgebiet entführt noch einmal auf den Weihnachtsmarkt Xanten. „Da hat man mehr vom Markt und sitzt nicht so lange im Bus“, meinten viele Teilnehmer. Dies und die Tatsache, dass der Markt nicht so überfüllt ist, man sich also gut durch die Reihen der festlich dekorierten Buden und schöne Stände bewegen kann, machten die Entscheidung für 2018 leicht. Am 15. Dezember geht es nochmal in die einzige Stadt Deutschlands, die mit einem „X“ anfängt.
Wer also dabei sein möchte, sollte sich schnell anmelden, denn der Bus startet um 14 Uhr am Tag vor dem dritten Advent. Dabei überzeugt Xanten mit einem einzigartigen Ensemble von Sankt Viktor Dom mit dem davor gelagerten großen Markt, der auch Standort des Weihnachtsmarktes ist. Hier finden sich rund 40 Stände, die Kunsthandwerk unterschiedlichster Art, weihnachtliche Deko und natürlich auch leckere Weihnachtsspezialitäten anbieten. Dabei dürfen auch frische Waffeln ebenso wenig fehlen wie Glühwein in unzähligen Geschmacksrichtungen. Im vergangenen Jahr waren alle Teilnehmer begeistert und meinten einstimmig, dass Xanten bestimmt einer Wiederholung wert wäre. Wenn das kein Ansporn ist, nun auch wieder zu kommen oder vielleicht erstmalig an der Weihnachtsmarkt-Mieterfahrt der WoGe Ruhrgebiet teilzuhaben.

Also zum Telefon greifen und die WOGE-Geschäftsstelle unter 02064 1630-222 anwählen oder per Mail unter ? anmelden. Die Fahrt kostet in diesem Jahr 10 Euro. Wer möchte kann sich auch per Überweisung verbindlich anmelden: Dazu sind die zehn Euro auf das Konto (IBAN: DE60 3505 0000 0207 0002 74) unter Angabe des Namens und des Stichworts: „Weihnachtsmarktfahrt“ zu überweisen.




Spielen für den guten Zweck

Duisburg ist eine Stadt mit manchen sozialen Problemen, weshalb sich auch die Duisburger Wohnungsgenossenschaften, zu denen auch die WoGe Ruhrgebiet zählt, daran beteiligen, Missstände zu beseitigen beziehungsweise zu lindern. Dabei verfolgt der Verbund, dass man diese Aktionen nicht im „stillen Kämmerlein“ organisiert, sondern mit öffentlichen Auftritten sichtbar macht. Eine dieser Aktionen ist dabei das jährliche „Tipp-Kick-Turnier“. Hauptbestandteil des Wettbewerbs ist das „Promi-Turnier“ an dem in diesem Jahr der MSV- Vorstandsvorsitzenden Ingo Wald, die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas, die Duisburger Stadtdirektorin Dr. Dörte Diemert und der ehemalige Olympiasieger im Gewichtheben Rolf Milser teilnahmen. Ziel ist es dabei den Sieg, wie auch anders, zu erringen. Doch damit ist in diesem Fall mehr verbunden, denn jeder der prominenten Teilnehmer hat im Vorfeld eine soziale Organisation benannt, an die die Duisburger Wohnungsgesellschaften dann spenden. Die Gesamtsumme, die zu verteilen war, betrug 7.000 Euro.
Die besten Nerven und wohl auch das beste Ballgefühl für den kleinen eckigen Ball hatte Rolf Milser, der für das Kinder- und Jugendhospiz St. Raphael angetreten war. 2.000 Euro gingen dorthin. Platz zwei ging an Ingo Wald, der für die Zebrakids 1.800 Euro erdribbelte. Gänseblümchen-NRW konnte sich über 1.700 Euro freuen. Dafür hatte Dörte Diemert gesorgt. Bärbel Bas musste sich mit dem vierten Platz begnügen, was aber 1.500 Euro für die Duisburger Tafel bedeutete. „Dass dies so spannend sein kann, hätte ich gar nicht gedacht“, kommentierte Dörte Diemert das Turnier: „Das hat richtig Spaß gemacht!“




„Genossenschaftliches Laufen“

Bereits zum zweiten Mal unterstützten in diesem Jahr die Wohnungsgenossenschaften den Duisburger Lichterlauf, der dazu dient, die Beleuchtung der Laufstrecke rund um die Regattabahn im Duisburger Sportpark zu finanzieren. Konkret geht es dabei um die Stromkosten, denn die Stadtwerke hatten bei Errichtung der 180 Lampen im Zuge der Strecke betont, dass man die Lampen zwar aufstellen könne, die Stromkosten jedoch nicht tragen könne. Der bekannte Duisburger Läufer Jörg Bunert initiierte daraufhin ein Event, das in diesem Jahr zum 16. Mal an den Start ging. Alljährlich kommen rund 2.000 Läufer zusammen, die mit ihrer Startgebühr dafür sorgen, dass ein Teil der benötigten 20.000 Euro pro Jahr zusammenkommen. Den Rest übernehmen zahlreiche Sponsoren und Spender.
Und einer davon sind die Duisburger Wohnungsgenossenschaften, die in diesem Jahr unter anderem als Namensgeber des Hauptlaufs auftraten. Doch warum nur für die Finanzierung sorgen, meinten die verantwortlichen Genossenschaftler und boten Mitarbeitern und auch Mietern die Teilnahme am Lichterlauf an. Und das ließen sich die nicht zweimal sagen und waren auch in diesem Jahr wieder mit dabei. Am Samstag, 22. September, wurde die Laufstrecke um die Regattabahn wieder zum Treffpunkt aller Läufer, unter ihnen zahlreiche Wohnungsgenossenschaftler.
Insgesamt 55 Läuferinnen und Läufer gingen für die Wohnungsgenossenschaften in schicken T-Shirts auf die 5 und 10 Kilometer langen Strecken. Beim AOK-Firmenlauf war das Team in der blau-orangen Kluft weitaus das größte, bei der gesamten Veranstaltung lag es knapp hinter dem ASV Duisburg. Eine Teilnehmerin aus den Reihen der Wohnungsgenossenschaften schaffte es dabei sogar aufs Siegertreppchen. Luca Rothe gewann die Wertung der weiblichen Jugend U 18.




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